Manta Ray

Heute geht es endlich los. Hurra. Ein herzlicher Abschied. Alle drei fahren wir auf die Insel Nanuya Balavu in das Resort Manta Ray. Die Namensgeber soll man hier angeblich schnorchelnd beobachten können. Bin schon sehr gespannt. Doch zuvor steht uns eine 1,5 Stunden Bootfahrt bevor. Durch eine immer noch aufgewühlte See. Der Yasawa Flyer macht seinem Namen alle Ehre und springt teilweise regelrecht über die Wellen. Die gereichten Spuckbeutel finden reissend Absatz. Sogar die Mädels vom Betreiber sind etwas blass um die braunen Nasen und kreischen jedesmal wenn das Boot in ein Wellental stürzt. Hat in der Tat etwas von Achterbahn. Rumlaufen wird zu einem gefährlichen Balanceakt. Ein großer Spaß wie ich finde.

Das Manta Ray Resort selber entpuppt sich als ein kleines Juwel. Nett eingerichtete Hütten und ein Restaurant oben am „Berg“ mit leckerem Essen und einer tollen Aussicht über die zwei Buchten (Sunrise und Sunset). Direkt vor meiner Hütte am Sunrise Beach ein  großes Riff. Der erste Schnorchelausflug bestätigt die Hörensagen-Geschichten. Es ist in der Tat noch besser als vor der Blue Lagoon. Ich kann es fast gar nicht glauben. Kaum den Kopf unter Wasser und schon schwimmt in 2 Meter Entfernung ganz gemächlich ein wirklich beeindruckend großer Buntbarsch vorbei. Wenig später schnappt eine noch nicht ganz ausgewachsene schwarze Moräne aus ihrer Höhle hervor. Ich glaube morgen muss die Dokumententüte noch mal herhalten…

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